Was brauche ich zum Einstieg ins Minigolf? Der große Einsteiger-Guide
Sarah Petra SchumacherDu möchtest dein Minigolfspiel aufs nächste Level heben? Dann lohnt es sich schnell eigenes Equipment anzuschaffen, anstatt den einfachen Leischläger und Kassenball vom Kiosk zu verwenden.
Mit dem passenden Ball lassen sich bestimmte Hindernisse deutlich einfacher spielen. Du kannst eigene Strategien entwickeln, verschiedene Balleigenschaften ausprobieren, über Bande spielen und herausfinden, mit welcher Variante du die besten Chancen auf ein Ass hast. Genau das macht Minigolf so spannend: Es geht nicht nur darum, gerade zu schlagen, sondern auch darum, kreativ zu werden.
In diesem Guide erfährst du, welches Equipment für dich zum Einstieg sinnvoll ist und worauf du bei Schläger, Bällen und Balltasche achten solltest.
Dieser Artikel wurde von One Putt Minigolf verfasst.
- Der Minigolf Ausstatter für Profis und Einsteiger -
👉 In Kürze: Welches Minigolf-Starterset ist das richtige?
Für den Einstieg ins Minigolf brauchst du nicht sofort eine riesige Balltasche. Sinnvoll ist eine kleine Grundausstattung aus einem passenden Minigolfschläger mit Gummiplatte, 1 bis 5 verschiedenen Minigolfbällen und einer einfachen Balltasche. Wenn du erst einmal ausprobieren möchtest, reicht ein kleines Ballset. Wenn du direkt richtig starten willst, ist ein komplettes Einsteigerset mit Schläger, Bällen und Tasche ideal. Passende Startersets, Schläger und Bälle findest du bei One Putt Minigolf.
Inhaltsverzeichnis
- Warum lohnt sich eigenes Minigolf-Equipment?
- Meine persönliche Minigolf-Starterset-Story
- Was gehört zur Minigolf-Grundausstattung?
- Welcher Minigolfschläger ist der richtige?
- Welche Minigolfbälle brauchst du als Einsteiger?
- Welche Bälle passen zu welchem Minigolf-System?
- Warum Temperatur und Ballpflege wichtig sind
- Welche Balltasche brauchst du?
- Welches Starterset passt zu dir?
- Fazit
- Häufige Fragen
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1. Warum lohnt sich eigenes Minigolf-Equipment?
Wenn du nur einmal im Jahr im Urlaub Minigolf spielst, reicht ein Leihschläger und ein Kassenball meistens aus. Sobald du aber öfter spielst, wirst du schnell merken: Eigenes Equipment macht einen großen Unterschied.

Ein eigener Schläger gibt dir ein konstanteres Schlaggefühl. Du gewöhnst dich an Länge, Gewicht, Griff und Schlagfläche. Dadurch kannst du deine Technik besser entwickeln und wirst sicherer im Schlag.
Noch wichtiger sind aber die Bälle. Ein Kassenball ist meistens ein einfacher Standardball. Damit kannst du jede Bahn irgendwie spielen, aber nicht jede Bahn optimal. Mit verschiedenen Minigolfbällen kannst du ausprobieren, welcher Ball für welches Hindernis besser funktioniert. Manche Bälle laufen langsamer, manche springen höher, manche Bälle sind besser für den direkten Lauf ins Loch, andere eignen sich besser für Banden oder Sprungschanzen.
Genau hier beginnt der eigentliche Reiz des Minigolfs: Du findest deine eigene Variante, testest Ballwege, spielst über eine oder mehrere Banden und entwickelst Strategien, mit denen du deine Chancen auf ein Ass erhöhst.
2. Meine persönliche Minigolf-Starterset-Story als mehrfache Minigolf Weltmeisterin
Heute spiele ich, Sarah Schumacher, als mehrfache Welt- und Europameisterin mit vielen verschiedenen eigenen Bällen. Angefangen hat es aber viel einfacher: Mit 6 Jahren bekam ich meinen ersten eigenen Minigolfschläger, eine kleine Balltasche und zunächst einen eigenen Ball.

Zum Einstieg ins Minigolf reichen zunächst ein Schläger mit Gummiplatte, eine kleine Auswahl an Bällen und eine Balltasche aus.
Natürlich hatte ich das Glück, in eine Minigolffamilie hineingeboren zu werden. Dadurch hatte ich Zugang zu hunderten verschiedenen Bällen, die mein Vater während seiner Minigolf-Karriere bereits gesammelt hatte. Gleichzeitig habe ich aber auch sehr früh gemerkt, wie verwirrend diese Vielfalt sein kann.
Unterschiedliche Namen, Farben, Oberflächen und Eigenschaften wie Sprunghöhe, Härte, Gewicht, Größe und Material können am Anfang ziemlich überfordernd sein. Deshalb habe ich diesen Guide aus über 20 Jahren kompetitiver Minigolferfahrung geschrieben: Damit dir der Einstieg leichter fällt und du schneller Freude daran findest, dein eigenes Spiel zu entwickeln.
3. Was gehört zur Minigolf-Grundausstattung?
Wenn du Minigolf etwas ernster angehen möchtest als nur mit Kassenball und Kassenschläger, brauchst du am Anfang keine Profi-Ausrüstung. Eine gute Grundausstattung besteht aus:
- einem passenden Minigolfschläger mit Gummiplatte
- 1 bis 5 verschiedenen Minigolfbällen
- einer kleinen Balltasche für Transport und Ordnung
Bei uns im Shop kannst du dir dein eigenes Beginner-Set aus einzelnen Produkten zusammenstellen oder ein fertiges Einsteigerset wählen, zum Beispiel das Fun-Sports Fun-Set.
In den nächsten Kapiteln erfährst du, worauf du bei den einzelnen Komponenten achten solltest, damit du den bestmöglichen Einstieg für dich findest.
4. Welcher Minigolfschläger ist der richtige?
Anders als beim Golf brauchst du beim Minigolf meist nur einen Schläger, den du für alle Bahnen verwendest. Ein echter Minigolfschläger hat eine Gummiplatte auf der Schlagseite. Diese sorgt für mehr Ballgefühl, Kontrolle und ermöglicht später auch fortgeschrittene Techniken wie das gezielte Schneiden des Balles.
Bei der Auswahl deines ersten Schlägers sind vor allem vier Fragen wichtig:
1. Welche Schlägerlänge passt zu mir?
Als einfache Orientierung gilt: Wenn der Schläger senkrecht neben dir auf dem Boden steht, sollte er ungefähr bis zur Hüfthöhe reichen. Wichtig ist, dass du bequem und stabil stehen kannst, ohne dich zu stark zu bücken oder den Schläger verkrampft halten zu müssen.

Der richtige Stand beim Minigolf: Beine etwas mehr als schulterbreit aufgestellt, Knie leicht gebeugt, der Oberkörper leicht nach vorne gelehnt über dem Ball und dem Schlägerkopf.
Gerade bei Kindern darf der Schläger anfangs auch etwas größer sein, wenn sie gut damit zurechtkommen. Sie wachsen oft schnell hinein. Bei Erwachsenen lohnt es sich, eine Länge zu wählen, die direkt angenehm spielbar ist.
2. Spiele ich rechts oder links?
Ob du rechts oder links spielst, ist vor allem eine Frage des Gefühls. Am besten probierst du beide Seiten einmal aus und schaust, was sich natürlicher anfühlt.
Wenn du dich am Anfang noch nicht festlegen möchtest, kann ein doppelseitiger Schläger sinnvoll sein. Damit kannst du von beiden Seiten spielen und in Ruhe herausfinden, welche Seite besser zu dir passt.

Ein doppelseitiger Minigolfschläger, wie z.B. der "Striker", ist geeignet, wenn du noch nicht genau weißt, von welcher Seite du spielen möchtest.
3. Welcher Schlägerwinkel passt zu mir?
Der Schlägerwinkel hängt stark von deiner Haltung ab. Wenn du näher am Ball stehst, passt meist ein steilerer Winkel besser. Wenn du weiter vom Ball entfernt stehst, ist ein flacherer Winkel angenehmer.
Für den Einstieg musst du dich damit aber nicht zu sehr stressen. Wichtig ist zunächst, dass der Schläger gut in der Hand liegt und die Unterseite des Schlägerkopfes möglichst parallel zur Bahnoberfläche ausgerichtet werden kann.

4. Wie wichtig sind Gewicht, Griff und Schaft?
Zwischen verschiedenen Schlägern gibt es Unterschiede im Gewicht des Schlägerkopfes, in der Schaftart und im Griff. Das ist später durchaus wichtig, aber am Anfang vor allem Geschmackssache.
Für deinen ersten Schläger zählt vor allem: Er sollte von der Größe her angenehm sein, eine Gummiplatte haben und dir ein gutes Gefühl beim Schlag geben. Alles Weitere kannst du mit der Zeit an deinen eigenen Spielstil anpassen.
Mein erster Schläger war ein Striker mit Gummifläche auf beiden Seiten. Relativ schnell stellte sich heraus, dass ich als Rechtsspielerin besser zurechtkomme, allerdings mit der linken Hand unten am Griff, weil mir das mehr Stabilität gibt. Später bekam ich den Benny-Schläger von meinem Vater, mit dem ich bis heute spiele.
Wichtiger als das perfekte Modell ist am Anfang die richtige Haltung: Schläger, Ball und Füße sollten ein stabiles, gleichschenkliges Dreieck bilden. Die Schlagfläche sollte sauber zum Ball stehen und der Schlägerkopf möglichst parallel zur Bahnoberfläche geführt werden.
Mehr zur richtigen Schlägerhaltung findest du in unserem separaten Blogartikel.
5. Welche Minigolfbälle brauchst du als Einsteiger?
Noch wichtiger als der Schläger sind beim Minigolf die Bälle. Die Ballwahl kann dir eine Bahn enorm erleichtern oder deutlich erschweren.
Ein Beispiel: Auf dem System Miniaturgolf gibt es die Bahn „Sprungschanze mit Netz“. Der Ball muss gerade über eine Rampe in ein Netz gespielt werden. Viele Spieler empfinden diese Bahn als besonders schwierig.

Bei der Bahn "Netz" auf dem System Miniaturgolf ist ein harter, eher langsamer bis mittelschneller und mittelschwerer Ball mit glatter Oberfläche geeignet.
Hier spielt die Härte des Balls eine große Rolle. Ein harter, eher langsamer bis mittelschneller Ball mit glatter Oberfläche springt besser von der Schanze ab. Dadurch brauchst du oft weniger Kraft und kannst den Schlag kontrollierter ausführen.
Ein sehr weicher, schwerer und bremsiger Ball mit roher Oberfläche kann die Bahn dagegen deutlich schwieriger machen. Du brauchst mehr Kraft, der Schlag muss präziser sein und kleine Fehler wirken sich stärker aus.
Das bedeutet: Mit der passenden Ballwahl kannst du schneller bessere Ergebnisse erzielen.
Die wichtigsten Balleigenschaften sind:
- Sprunghöhe: Wie stark springt der Ball, wenn du ihn fallen lässt?
- Härte: Wie weich oder hart ist der Ball?
- Gewicht: Wie schwer ist der Ball?
- Größe: Wie groß ist der Ball im Durchmesser?
- Oberfläche: Ist der Ball roh, rau oder glatt lackiert?
- Material: Wie reagiert der Ball auf Temperatur, Bande und Hindernisse?
Als Einsteiger brauchst du nicht sofort 30 Bälle. Sinnvoll ist eine kleine Auswahl mit unterschiedlichen Eigenschaften. So kannst du lernen, wie sich Bälle unterscheiden und welcher Ball zu welcher Bahn passt.
Welche Bälle passen zu welchem Minigolf-System?
Welche Bälle für dich sinnvoll sind, hängt stark davon ab, auf welchem System du hauptsächlich spielst: Beton, Miniaturgolf, Filz, Adventure Golf oder Minigolf Open Standard. Einen Überblick über die verschiedenen Systeme findest du in unserem Blogartikel „Welche Varianten von Minigolf gibt es?“.
Generell gibt es aber Balleigenschaften, mit denen du auf den jeweiligen Systemen gut einsteigen kannst.
| System | Geeignete Balleigenschaften für Einsteiger |
| Beton |
Bälle mit mittlerer Geschwindigkeit, guter Kontrolle und nicht zu extremer Sprunghöhe. Sinnvoll sind mehrere Bälle für Banden, Steigungen und Zielkreise.
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| Miniaturgolf |
Eine Mischung aus langsamen bis mittelschnellen Bällen, eher harten Bällen für Sprungbahnen und kontrollierten Bällen für technische Hindernisse wie Vulkan, Rohr oder Labyrinth.
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| Filzgolf |
Oft werden kontrollierbare, nicht zu schnelle Bälle gebraucht. Da Filz bremsender und länger ist, können je nach Bahn auch etwas schnellere Bälle sinnvoll sein.
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| Adventure Golf |
Robuste, gut kontrollierbare Bälle mit mittlerer Geschwindigkeit. Für Freizeitspieler steht hier vor allem ein angenehmes Ballgefühl im Vordergrund.
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| Minigolf Open Standard |
Da diese Anlagen sehr unterschiedlich aufgebaut sein können, eignen sich vielseitige Allround-Bälle mit mittlerer Geschwindigkeit und gutem Kontrollverhalten.
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Die Angaben dienen als grobe Orientierungswerte zur Auswahl von Minigolfbällen für den Einstieg auf den unterschiedlichen Minigolf-Systemen.
Gerade für Einsteiger bietet sich die Fun-Sports-Reihe gut an. Sie bietet einen preisgünstigen Einstieg mit guter Ballqualität und eignet sich ideal, um erste Unterschiede zwischen verschiedenen Bällen kennenzulernen. Bei uns im Onlineshop kannst du dir mit dem Fun-Sports - 5er Set deine eigene Ballauswahl an Fun-Sports Bällen selbst zusammenstellen und erhälst zusätzlich ein Balltäschle dazu.
- Für Miniaturgolf-Bahnen (Eternit) empfehlen wir die Fun-Sports Bälle Nr.:
2KL, 3KR, 4KL, 5KL, 7KL
- Für Minigolf-Bahnen (Beton) empfehlen wir die Fun-Sports Bälle Nr.:
2KL, 4KL, 5KL, 6KL, 9KL
- Für Filzgolf-Bahnen empfehlen wir die Fun-Sports Bälle Nr.:
1KL, 2KL, 4KL, 5KL, 7KL - Für Adventure Golf und Minigolf Open Standards empfehlen wir die Fun-Sports Bälle Nr.:
1KL, 2KL, 4KL, 5KL, 7KL

Mit dem Fun-Sports 5er-Set kannst du dir bei One Putt Minigolf deine persönliche Ballauswahl aus Fun-Sports-Bällen für deinen Einstieg ins Minigolf zusammenstellen.
Dies sind generelle Empfehlungen für den Einstieg mit dem Hinweis, dass jede Minigolfanlage individuell ist und es auf die eigene Kreativität und Spielgenauigkeit ankommt, den passenden Ball zu finden und zu spielen. Oft kannst du von den Vereinsspielern vor Ort gezielte Tipps zur Ballauswahl für die jeweiligen Anlagen bekommen. Mit unserer Filterfunktion im Shop kannst du gezielt nach Sprunghöhe, Härte, Größe, Gewicht und Oberfläche suchen, um Bälle mit bestimmten Eigenschaften zu finden.
Warum Temperatur und Ballpflege wichtig sind
Die Eigenschaften von Minigolfbällen werden normalerweise bei 20 °C angegeben. In der Praxis verändert sich ein Ball aber je nach Temperatur deutlich.
Wird ein Ball wärmer, wird er in der Regel lebendiger und springt stärker. Er kann schneller wirken, weiter laufen und anders von Banden oder Hindernissen reagieren. Wird ein Ball kälter, wird er meist träger, springt weniger und läuft kontrollierter, aber auch schwerer.
Genau deshalb temperieren viele Vereinsspieler ihre Bälle bewusst. Manche Bälle werden in der Hosentasche, in der Hand oder in speziellen Wärmetaschen auf Temperatur gebracht. Andere werden bewusst kühler gehalten, wenn sie weniger springen sollen.
Auch die Balloberfläche ist wichtig. Schmutz, Staub, Feuchtigkeit oder kleine Sandkörner können das Laufverhalten verändern. Ein schmutziger Ball rollt ungleichmäßiger, kann stärker bremsen und reagiert schlechter auf Banden. Deshalb solltest du deine Bälle beim Spielen regelmäßig sauber halten.
8. Welche Balltasche brauchst du?
Eine Balltasche ist praktisch, weil du deine Bälle geordnet und sicher transportieren kannst. Für den Anfang reicht ein kleines Balltäschle völlig aus. Es ist minimalistisch, leicht mitzunehmen und bietet genug Platz für deine erste Ballauswahl.

Fun-Sports Balltäschle mit Kapazität für ca. 15 Minigolfbälle für den Einstieg ins Minigolf. (Auch im Set mit Minigolfbällen und Schläger erhältlich).
Wenn du später mehr Bälle besitzt, kann eine größere Balltasche sinnvoll sein. Manche Modelle bieten zusätzliche Isolierung, mehr Stauraum, Fächer für Wertsachen oder sogar Platz für eine Trinkflasche.

Fun-Sports Turnierballtasche mit mehr Platz und Temperaturisolierung.
Für Einsteiger gilt aber: Du brauchst nicht sofort eine große Turniertasche. Eine kleine Tasche mit Platz für einige Bälle ist für den Anfang vollkommen ausreichend.
9. Welches Starterset passt zu dir?
Je nachdem, wie intensiv du starten möchtest, gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Option 1: Ein kleines Ballset
Wenn du bereits gerne auf die Minigolfanlage gehst, aber noch nicht direkt einen eigenen Schläger kaufen möchtest, ist ein kleines Ballset ein guter Einstieg. Du kannst deine eigenen Bälle einfach mitbringen und mit dem Leihschläger der Anlage spielen.

Passend dafür ist zum Beispiel Fun-Sports - 5er Set mit kleiner Balltasche. So hast du direkt mehrere Bälle zur Auswahl und kannst erste Unterschiede testen.
Option 2: Komplettes Einsteigerset
Wenn du direkt voll durchstarten möchtest, ist ein Set aus Schläger, Bällen und Balltasche ideal. Damit hast du alles, was du brauchst, um regelmäßig zu spielen und dein eigenes Spiel zu entwickeln.

Das Fun-Sports Fun-Set ist dafür eine gute Möglichkeit. Es kombiniert Schläger, Ballauswahl und Balltäschle in einem Set und eignet sich besonders für Anfänger und Hobbyspieler.
Option 3: Eigenes Beginner Set zusammenstellen
Wenn du schon weißt, auf welchem System du hauptsächlich spielst oder bestimmte Balleigenschaften ausprobieren möchtest, kannst du dir dein Set selbst zusammenstellen.
Bei One Putt Minigolf findest du Minigolfschläger, Minigolfbälle und Zubehör. Über die Filter kannst du gezielt nach deinen gewünschten Eigenschaften suchen.
👉 Fazit
Das richtige Minigolf-Starterset hängt davon ab, wie intensiv du einsteigen möchtest. Für den Anfang reicht oft eine kleine Auswahl aus 1 bis 5 Bällen und eine einfache Balltasche. Wenn du regelmäßig spielen möchtest, lohnt sich ein kompletter Einstieg mit eigenem Schläger, Ballset und Tasche. Wichtig ist nicht, sofort Profi-Equipment zu haben, sondern mit gut passender Grundausrüstung Spaß am Spiel zu entwickeln, verschiedene Ballwege auszuprobieren und deine eigene Strategie für das Ass zu finden.
Wenn du Unterstützung bei der Auswahl deines ersten Minigolf-Startersets brauchst, melde dich gerne bei uns. Wir helfen dir bei deiner Entscheidung und beraten dich passend zu deinem Spielniveau, deiner Anlage und deinen Zielen.
Häufige Fragen: Minigolf-Starterset
Was braucht man als Anfänger zum Minigolfspielen?
Für den Einstieg brauchst du einen Minigolfschläger mit Gummiplatte, 1-5 verschiedene Bälle und eine kleine Balltasche. Wenn du nur gelegentlich spielst, kannst du auch erst mit eigenen Bällen starten und den Leihschläger der Anlage verwenden.
Lohnt sich ein eigenes Minigolf-Starterset?
Ja, wenn du öfter spielst. Eigenes Equipment gibt dir mehr Kontrolle, ein konstanteres Spielgefühl und mehr Möglichkeiten, verschiedene Strategien und Ballwege auszuprobieren.
Wie viele Minigolfbälle braucht man am Anfang?
Für den Anfang reichen 1 bis 5 Bälle. Wichtig ist, dass die Bälle unterschiedliche Eigenschaften haben, damit du erste Unterschiede bei Geschwindigkeit, Härte, Sprunghöhe und Oberfläche kennenlernen kannst.
Welcher Minigolfschläger ist für Anfänger geeignet?
Ein guter Einsteigerschläger sollte zur Körpergröße passen, angenehm in der Hand liegen und eine Gummiplatte auf der Schlagfläche haben. Details wie Gewicht, Spezialgriff oder Schaftart sind am Anfang weniger wichtig.
Wie finde ich die richtige Schlägerlänge?
Als Orientierung sollte der Schläger ungefähr bis zur Hüfte reichen, wenn er senkrecht neben dir auf dem Boden steht. Entscheidend ist, dass du bequem und stabil schlagen kannst.
Welche Bälle sind für Miniaturgolf geeignet?
Für Miniaturgolf eignen sich je nach Bahn unterschiedliche Bälle. Sinnvoll ist eine kleine Mischung aus langsamen bis mittelschnellen, kontrollierbaren und teilweise härteren Bällen für technische Hindernisse.
Welche Bälle sind für Beton geeignet?
Auf Beton sind kontrollierbare Allround-Bälle mit mittlerer Geschwindigkeit ein guter Einstieg. Da viele Bahnen über Bande, Steigungen oder große Zielkreise gespielt werden, lohnt sich eine kleine Auswahl verschiedener Eigenschaften.
Muss ich meine Minigolfbälle reinigen?
Ja, Staub, Feuchtigkeit und Schmutz können das Laufverhalten verändern. Ein sauberes Ballgefühl macht dein Spiel kontrollierter und konstanter.
Weiterlesen
- Welche Varianten von Minigolf gibt es?
- Was braucht man für Minigolf?
- Die wichtigsten Minigolf-Regeln erklärt
- Welche Minigolfbälle sind im Turnier zugelassen?
- Minigolfbälle entdecken
- Minigolfschläger entdecken
Dieser Artikel wurde von One Putt Minigolf verfasst.
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