Wie spiele ich richtig Minigolf? – Tipps von der Weltmeisterin
Sarah Petra SchumacherFast jeder hat schon einmal Minigolf gespielt. Aber hast du dich auch schon mal gefragt: Wie spiele ich Minigolf richtig? Denn hinter Minigolf steckt deutlich mehr, als man auf den ersten Blick sieht. In diesem Leitfaden verrate ich dir als sechsfache Weltmeisterin alles, was du brauchst, um richtig Minigolf zu spielen – egal, ob du das erste Mal einen Schläger in der Hand hältst oder dein Level endlich aufs nächste Level bringen willst.
Dieser Artikel wurde von One Putt Minigolf veröffentlicht – deinem Ausstatter für Minigolf-Equipment und Zubehör. Hochwertige Schläger, Bälle und Trainingstools findest du in unserem Onlineshop.
Inhaltsverzeichnis
- Die Grundlagen: Griff, Stand und Schlagbewegung
- Bahnlesen – die unterschätzte Kernkompetenz
- 7 Praxistipps für mehr Präzision
- Das richtige Equipment – kleiner Unterschied, große Wirkung
- Mehr als Freizeit: Minigolf als Sport
- Fazit
👉 In Kürze: Wie spiele ich richtig Minigolf?
Richtiges Minigolf beginnt mit einer stabilen Griffhaltung, einem ruhigen Stand, einem gleichmäßigen Schwung und dem Verständnis der Bahn vor dem ersten Schlag. Mit ein paar gezielten Techniken verbesserst du dich messbar – und mit dem richtigen Equipment noch schneller. Wer mehr will, findet in Vereinen, regionalen Turnieren und sogar bei Weltmeisterschaften eine aktive Sport-Community, die jeden willkommen heißt.Die Grundlagen: Griff, Stand und Schlagbewegung
Bevor du an Strategie denkst, muss das Fundament sitzen. Drei Dinge entscheiden darüber, ob dein Ball geradeaus rollt oder irgendwo im Gebüsch landet: Griff, Stand und Schlagbewegung.
Der Griff
Ein Minigolfschläger besteht aus einem Griff, Schaft und Schlägerkopf. Der Griff ist am oberen Ende des Schlägers platziert. Dort hältst du, wie der Name schon sagt, den Schläger mit beiden Händen fest. Solltest du aufgrund körperlicher Beeinträchtigungen den Schläger nicht mit beiden Händen greifen können, kannst du ihn auch mit einer Hand halten oder auf eine Weise, die dir ermöglicht, den Schlag auszuführen.
Dein Griff ist wichtig, da er dir Stabilität bei der Schlagausführung gibt. Du legst deine Hände entspannt um den Griff, wobei beide Daumen nach unten zeigen. Je nachdem, was sich für dich am besten anfühlt, kannst du auch einen oder sogar beide deiner Zeigefinger so platzieren, dass sie ebenfalls nach unten zeigen, für noch mehr Stabilität.
Halte den Schläger gut fest, ohne dabei zu verkrampfen. Du kannst dir die Griffstärke wie bei einem guten Handschlag vorstellen – nicht zu locker, nicht zu fest, sondern stabil. Wenn du den Schläger zu locker hältst, fehlt dir die Kontrolle beim Schlagen. Wenn du zu fest greifst, kann das ebenfalls zu ungewollten Seitwärtsbewegungen führen.
Bei der Platzierung der Hände kommt es auf deine Schlagrichtung an. Beim Spielen möchtest du in den Handgelänken möglichst viel Stabilität haben, um den Schlag so genau wie möglich auszuführen. Deshalb empfehle ich, mit der Hand, in deren Richtung du spielst, etwas weiter unten zu greifen. Du spielst also mit der Rückhand, wie man es im Tennis ausdrücken würde. Das bedeutet: Wenn du von links nach rechts spielst, greift deine rechte Hand etwas weiter nach unten als die linke. Spielst du von rechts nach links, greift deine linke Hand etwas unterhalb deiner rechten.

Die Richtung, in der du den Schlag ausführst, dessen Hand sollte etwas unterhalb der anderen Hand greifen für mehr Stabilität in der Schlagausführung.
Hier: Schlagbewegung von rechts nach links = linke Hand greift etwas unter die rechte.
Grundsätzlich ist nicht vorgeschrieben, welche Hand du unter die andere platzieren musst oder ob du beide Hände auf gleicher Höhe hältst. Wenn du verschiedenen Minigolfspielerinnen und Spielern zuschaust, wirst du merken, dass der Griff je nach Person etwas anders aussieht. Die einzige Bedingung ist, dass du den Schläger beim Schlagen mit beiden Händen festhältst, sofern es dir körperlich möglich ist.
Meine Empfehlung, mit der „Rückhand“ zu spielen, wie ich es beschrieben habe und auch selbst bei Weltmeisterschaften anwende (mit Spielrichtung nach links), ist eine der am häufigsten genutzten Griffarten. Probiere es gerne für dich aus und passe deinen Griff so an, wie es sich für dich gut anfühlt.
In unserem Onlineshop – One Putt Minigolf – kannst du Minigolfschläger und sogar individuelle Schlägergriffe für deinen Schläger kaufen – für noch mehr individuelles Spielgefühl.
Der Stand
Der Stand ist besonders wichtig, da er deine Spielrichtung vorgibt. Wenn deine Ausholbewegung von links nach rechts ist, stellst du dich auf die rechte Seite des Abschlagfelds. Wenn du von rechts nach links ausholst, stellst du dich auf die linke Seite der Bahn.
Du hältst den Schläger so, dass der Schlägerkopf genau neben dem Ball, auf der gegenüberliegenden Seite deiner Schlagrichtung, platziert ist. Das heißt, wenn du nach rechts spielst, ist der Schlägerkopf links vom Ball. Spielst du nach links, ist der Schlägerkopf rechts vom Ball.
Du stellst deine Füße so zum Ball hin, dass der Punkt zwischen Ball und Schlägerkopf ein gleichschenkliges Dreieck mit deinen Füßen bildet – erinnerst du dich noch aus dem Geometrieunterricht, was das bedeutet? Genau, Ball und Schlägerkopf liegen etwas nach vorne gerichtet in der Mitte zwischen deinen Füßen. Deine Füße sollten hierbei etwas mehr als schulterbreit auseinanderstehen. Die Fußspitzen zeigen, leicht nach außen gedreht, nach vorne.

Die klassische Fußstellung beim Minigolf. Der Punkt zwischen Ball und Schlägerkopf bildet ein gleichschenkliges Dreieck mit deinen Füßen.
Das obere Bild zeigt die klassische Fußstellung im Minigolf, wenn du geradeaus spielen willst. Stell dir vor, deine beiden Fußspitzen wären durch eine gerade Linie verbunden – das zeigt dir die Richtung an, in die du zielst. Das setzt natürlich voraus, dass du den Schlägerkopf gerade, also im rechten Winkel zu dieser imaginären Linie zwischen deinen Fußspitzen ausrichtest. Wenn du jetzt nicht geradeaus, sondern mehr nach links oder rechts spielen möchtest, hast du zwei Stellschrauben, an denen du drehen kannst:
- Rotiere deinen Stand in die gewünschte Richtung, in die du spielen willst, nach rechts oder nach links.
- Rotiere den Schlägerkopf in die gewünschte Richtung, in die du spielen willst, nach rechts oder nach links.
Generell würde ich immer zuerst den Stand rotieren, um die Spielrichtung zu verändern. Dann kannst du nämlich immer einen Standardschlag ausführen. Manchmal braucht es aber nur eine ganz kleine Richtungsänderung vom geraden Schlag, wenn ich beispielsweise ganz leicht nach links oder rechts spielen möchte. Dann kannst du die Rotation des Schlägerkopfs dazu nutzen. Wenn du also ganz leicht nach rechts spielen möchtest, rotierst du den Schlägerkopf ein wenig in diese Richtung, und umgekehrt, wenn du leicht nach links spielen möchtest.
Von zu großer Schlägerkopfrotation für die Schlagausrichtung rate ich ab, da die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass du während des Schlags diese Schlägerausrichtung ungewollt veränderst und der Schlag woanders hinführt als von dir gedacht.
Beim Stand kommt es aber natürlich nicht nur auf die Fußstellung, sondern auch auf die gesamte Körperhaltung an. Im unteren Bild siehst du den klassischen Stand beim Minigolf. Die Fußstellung ist wie oben beschrieben. Die Beine sind leicht angebeugt, der Oberkörper leicht nach vorne gerichtet, beide Hände greifen den Schlägergriff, während die Arme angewinkelt sind. Der Kopf und die Augen sind auf den Ball ausgerichtet. Dieser Stand ist optimal dafür geeignet, dass du den Schläger frei durchschwingen und den Schlag kontrollieren kannst.

Foto: Thomas Engesser
Der klassische Stand beim Minigolf.
Dein Abstand zum Ball und der Winkel deiner Arme hängen von der Art deines Schlägers sowie deiner persönlichen Präferenz ab. Grundsätzlich solltest du so stehen, dass die Unterseite deines Schlägers parallel zum Boden ausgerichtet ist und der Ball neben der Mitte vom Schlägerkopf liegt. In unserem Onlineshop – One Putt Minigolf – findest du Minigolfschläger für jeden Spielertyp in unterschiedlichen Längen, Winkeln und Ausführungen.
Auch hier wirst du merken, dass der Stand von Person zu Person variiert. Selbst bei Profispielerinnen und -spielern siehst du, dass sich der Stand mancher anderer teilweise stark unterscheidet. Dennoch ist die Beschreibung, die du hier liest, ein guter Standard, gerade am Anfang. Probier es aus und passe an, was sich für dich am besten anfühlt. Am Anfang wird es sich vielleicht nicht direkt natürlich anfühlen – gib dir etwas Zeit – Es ist noch nie ein Weltmeister vom Himmel gefallen.
Wenn du aufgrund einer körperlichen Beeinträchtigung diese Art von Stand nicht einnehmen kannst, zum Beispiel weil du in einem Rollstuhl sitzt, kannst du auch hier den Stand individuell anpassen, sodass es für dich am besten passt.
Die Schlagbewegung
Wenn der Ball bereitliegt und du mit Schläger im Griff deinen Stand an der Bahn eingenommen hast, fehlt dir nur noch eine Grundlage – die richtige Schlagbewegung. Hierbei ist es wichtig, dass du den Schlag nicht aus der Hüfte oder aus den Handgelenken ausführst, sondern aus der Schulter. Das bedeutet: Du schwingst den Schläger von der einen auf die andere Seite aus der Schulter heraus, während der Rest des Körpers fest bleibt.
Du kannst es dir vorstellen wie eine Pendelbewegung: Deine Arme mit dem Schläger als Verlängerung sind das Pendel, das gleichermaßen hin- und herschwingt. Je weiter du den Schläger bei gleicher Durchschwinggeschwindigkeit ausholst, desto weiter rollt der Ball
Um die richtige Spielstärke herauszufinden, gilt es, auszuprobieren. Mit der Zeit und durch regelmäßige Wiederholung wirst du ein gutes Gefühl dafür entwickeln, das richtige Tempo für einen Schlag einzuschätzen und umzusetzen.

Foto: Thomas Engesser
Je weiter du den Schläger bei gleicher Durchschwinggeschwindigkeit
ausholst, desto weiter rollt der Ball.
Natürlich ist auch die Richtung entscheidend für einen gelungenen Schlag. Durch deinen Stand und deine Schlägerausrichtung gibst du, wie bereits erklärt, die Richtung vor. Während der Schlagbewegung solltest du Stand und Schlägerausrichtung nicht verändern, sonst kann es sein, dass du den Ball aus Versehen woanders hinspielst, als du eigentlich wolltest.
Um deine gezielte Schlagrichtung möglichst genau zu treffen, halte Kopf und Oberkörper ruhig – nur Schultern und Arme bewegen sich beim Schwingen. Die Arme sind fest und werden nur durch die Bewegung aus der Schulter von der einen in die andere Richtung bewegt, um die Schlagausrichtung beim Schwung so wenig wie möglich zu verändern. Denk vor allem daran, deine Handgelenke während des Schwungs nicht zu bewegen. Das gibt dir mehr Kontrolle und Genauigkeit beim Spiel.
Profis gehen noch einen Schritt weiter: Sie lernen, dem Ball gezielt Schnitt (Effet) zu geben – also eine kontrollierte Seitwärtsdrehung, die den Rollverlauf und das Verhalten an der Bande präzise beeinflusst. Für den Anfang ist das aber kein Thema. Konzentriere dich zunächst darauf, einen sauberen, gleichmäßigen Standardschwung zu entwickeln – das allein bringt dich schon deutlich weiter als du denkst. Wie so oft im Sport gilt auch hier: Geduld und Ausdauer schlagen jedes Talent.
Bahnlesen – die unterschätzte Kernkompetenz
Ist dir schon mal aufgefallen, dass Bahnen nie wirklich gerade sind – auch wenn sie so aussehen? Du machst einen sauberen Schlag geradeaus, und der Ball läuft trotzdem nach links. Kein Fehler deinerseits: Die Bahn hat dich ausgetrickst. Genau das kann dir im Minigolf zum Verhängnis werden – oder dir einen entscheidenden Vorteil verschaffen, wenn du weißt, wie du eine Bahn richtig liest.
Foto: Thomas Engesser
Bahnen richtig zu lesen, kann dir einen entscheidenden
Vorteil im Spiel verschaffen. Eine Kompetenz, die es sich lohnt
zu erlernen, um strategischer an die Sache heranzugehen.
Zugegeben: Bahnen lesen funktioniert am besten, wenn du eine Anlage öfter besuchst. Du lernst es durch Wiederholung – schlagen, beobachten, anpassen. Wer eine Bahn zum ersten Mal sieht, spielt anders als jemand, der sie auswendig kennt. Genau hier trennt sich der Freizeitspieler vom ernsthaften Minigolfer.
Aber auch beim ersten Besuch kannst du clever vorgehen. Schau einfach zu, wie sich der Ball verhält, wenn die anderen aus deiner Gruppe schlagen. Macht die Person vor dir vielleicht einen geraden Schlag, um durch das Hindernis zu spielen, doch kurz vor dem Durchgang biegt der Ball links ab und landet vor dem Hindernis? – Dann weißt du, dass du stärker nach rechts zielen musst, um den Eingang des Hinders zu treffen. Diese Art von Beobachtung bringt dir überraschend viel für dein eigenes Spiel.
Um dabei den gleichen Vorteil für alle zu haben, könnt ihr natürlich die Startreihenfolge in eurer Gruppe zwischen den Bahnen abwechseln. So bleibt das Spiel für alle spannend.
7 Praxistipps für mehr Präzision
Ich habe mehrere Jahre gebraucht, um auf das Niveau einer Weltmeisterin zu kommen. Aus meiner Erfahrung habe ich hier für dich 7 einfach und direkt anwendbare Tipps für deine nächste Minigolfrunde zusammengefasst.
Sei strategisch
Spiel nicht einfach drauflos, sondern überlege dir im Voraus, wie du die Bahn spielen willst, um den Ball ins Loch zu bringen. Du kannst auch Banden gezielt dafür nutzen, auf kürzere Distanzen zu zielen und über strategische "Umwege" ins Loch zu treffen.
Lerne die Bahnen zu verstehen
Wenn der Ball auf der Bahn läuft, beobachte, was passiert. Ist deine Strategie aufgegangen, oder würdest du etwas an ihr ändern? Durch diese kleinen Reflexionen wirst du schnell erkennen, worin das Verbesserungspotenzial liegt.
Schlage kontrolliert
Achte darauf, dass dein Schwung gleichmäßig ist und du den Ball in der Mitte vom Schlägerkopf triffst. Die Schlagbewegung aus den Schultern auszuführen, ohne den Rest des Körpers zu bewegen, verschafft dir einen kontrollierteren Schlag.
Lass den Kopf beim Schlagen unten
Hebe den Kopf nicht vor dem Schlag, um zu sehen, wohin der Ball rollt. Die Bewegung deines Kopfes überträgt sich auf den Schlag und kann dazu führen, dass du die gezielte Richtung verfehlst.
Du brauchst nicht immer volle Power
Ein Ball, der knapp am Loch vorbeirollt und liegen bleibt, ist besser als einer, der übers Ziel hinausschießt oder wieder ganz zu dir zurückrollt. Lerne deine Kraft zu dosieren. Leichtere Schläge machen es auch einfacher, die Richtung besser zu treffen.
Mentales Reset zwischen den Bahnen
Eine misslungene Bahn beeinflusst die nächste – wenn du es zulässt. Schlepp keine Frustration mit dir herum, atme einmal tief durch, schüttle die Hände aus und geh mit freiem Kopf zur nächsten Station. Mentale Routine ist genauso wichtig wie Technik.
Hab Spaß und bleib dran
Das Allerwichtigste ist, dass du Spaß daran hast, was du machst. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass du dranbleibst und auf Dauer besser wirst.
Das richtige Equipment – kleiner Unterschied, große Wirkung
Auf fast jeder Minigolfanlage bekommst du Schläger und Ball ausgeliehen, um eine Runde zu spielen. Das ist vollkommen ausreichend, um Spaß zu haben. Auch deine Minigolf-Skills kannst du mit dem ausgeliehenen Equipment trainieren. Wenn du aber merkst, dass du ernsthafter spielen möchtest, lohnt sich ein Blick auf die Ausrüstung.
Eigenes Equipment lohnt sich ab dem Moment, in dem du merkst, dass dir Minigolf wirklich Spaß macht. In unserem Onlineshop – One Putt Minigolf – findest du eine Auswahl an hochwertigen Schlägern, Minigolfbällen und weiterem Zubehör.
| Equipment | Freizeitspiel | Richtiges Minigolfspiel |
|---|---|---|
| Minigolfschläger | Schläger von der Anlage geliehen. | Eigener Schläger auf individuelle Bedürfnisse angepasst. |
| Schlägergriff | Original was vorhanden. | Austauschbar, persönliche Präferenz. |
| Minigolfball | Standard-Gummiball (meist mit Noppen) von der Anlage geliehen. | Auswahl an Minigolfbällen mit unterschiedlichen Eigenschaften für verschiedene Einsätze. |
Wenn du richtig Lust auf Minigolf hast, aber nicht weißt, welches Equipment zu dir passt, findest du weitere Informationen und Ratgeber für Anfänger und Fortgeschrittene in unserem Onlineshop – One Putt Minigolf. Wir beraten dich gerne und stehen dir für Fragen zur Verfügung.
Mehr als Freizeit: Minigolf als Sport
Wenn du richtig Minigolf spielen möchtest, kannst du auch einem Verein beitreten. In Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es zusammen über 300 Minigolfvereine. Dort findest du Anschluss an eine Community und kannst von bereits erfahrenen Spielerinnen und Spielern lernen. Wenn du bei offiziellen Turnieren mitspielen möchtest, musst du sogar in einem Verein gemeldet sein. Durch den Vereinsbeitritt erhältst du eine offizielle Spielernummer, die für die Turnieranmeldung erforderlich ist.
Aber selbst wenn bei dir in der Nähe kein Verein existiert, kannst du durch regelmäßiges Training dein Minigolfspiel verbessern. Und wenn du richtig viel Drive hast, gründest du einfach deinen eigenen Minigolfverein.

Foto: Thomas Engesser
Wenn du ganz viel Lust hast, richtig Minigolf zu spielen, kannst du auch einem der über 300 Vereine in Deutschland, Österreich und der Schweiz beitreten und an offiziellen Turnieren teilnehmen.
👉 Fazit: Wie spiele ich richtig Minigolf?
Wie spiele ich richtig Minigolf? – Minigolf ist mehr als ein netter Zeitvertreib – es ist eine Sportart, die du wirklich erlernen und in der du dich kontinuierlich verbessern kannst. Mit dem richtigen Griff, einem stabilen Stand, einer kontrollierten Schlagbewegung und dem Blick für die Bahn hast du heute das Fundament gelegt, um beim nächsten Mal deutlich besser zu spielen – und deine Mitspieler zu beeindrucken.Das passende Equipment für deinen nächsten Schritt findest du in unserem Onlineshop – One Putt Minigolf. Schläger, Bälle, Griffe und mehr – für jeden, der mehr aus seinem Spiel herausholen will.
Und wenn der Ehrgeiz einmal geweckt ist, hört es dort nicht auf. Ein Vereinsbeitritt, erste Turniere, regelmäßiges Training – der Weg vom Freizeitspieler zum ernsthaften Minigolfer ist kürzer als du denkst.
